

"Es war ein sehr hartes Stück Arbeit"

- Keeper David Wimleitner brachte die Hütteldorfer fast zur Verzweiflung
Linz – Man konnte die Steine förmlich von den Herzen der Rapidler fallen hören.
Nach vier erfolglosen Anläufen in der Liga klappte es im Cup-Achtelfinale mit dem ersten Pflichtspiel-Erfolg 2010. Blau-Weiß Linz wurde mit 2:1 geschlagen (Highlights als VIDEO!).
"Ein sehr hartes Stück Arbeit"
„Dieser Sieg war aus psychologischer Sicht sehr wichtig“, freute sich Hamdi Salihi nach dem Schlusspfiff. Er sprach wohl jedem seiner Teamkollegen aus der Seele.
Doch die Hütteldorfer hatten mit dem Regionalligisten weit mehr Mühe, als ihnen lieb war. „Es war ein sehr hartes Stück Arbeit“, stöhnte etwa Andreas Dober.
Großchance um Großchance vergeben
Dabei hatte es von Beginn an nach einer klaren Angelegenheit ausgesehen. Die Wiener spielten die Linzer an die Wand. Doch es wurde Großchance um Großchance vergeben.
„Wir hätten nach zehn Minuten schon 3:0 führen müssen. Der Tormann hat alles gehalten, es war aber auch Unvermögen unsererseits dabei“, meinte Hannes Eder.
Wimleitner ganz stark
In der Tat rettete Goalie David Wimleitner ein ums andere Mal. „Kalt ist mir nicht geworden“, lachte der 34-Jährige nach dem Spiel.
Trainer Adam Kensy zollte seinem Schlussmann Respekt: „Wimleitner war der beste Mann auf dem Platz.“
Davon konnte sich der Keeper aufgrund der Niederlage aber nichts kaufen: „Ich würde meine Leistung gerne gegen einen Sieg eintauschen.“





































